Re:Was macht einen Christen aus?

RE: Was macht einen Christen aus?



Autor:amroe  



Christ ist ein ungeschützter Begriff. Ich finde den nicht in der Bibel, als
eine göttliche Beschreibung für etwas von IHM.
Christen wurden die genannt, von denen man wusste, das sie mit dem Jesus Christus waren.
Das bedutet erst mal nicht.
Ich halte mich da lieber an die Begriffe: "aus Gott geboren", aus dem Geist geboren".
Das ist zwar heutzutage nicht gängig in unserer popularen gesellschaft, aber
Christ-sein scheint so massig viel zu sein.
Selbst Mörder werden als Christ bezeichnet.

Ich denke ,auch dein Verständnis ist weniger angelesen aus der Schrift (Neues Testament) und auch weniger aus eigener Erfahrung.

Hier geht es doch ums Gott-finden. Ums erlöst sein. Befreit von sich selbst.
Bist du das?
Das gerede von Sünden und lieber Gott und schlechter Mensch ist hier falsch.

Alle haben gesündigt und ihnen fehlt Gott, ein Zuhause,
eine Liebe, die bedingungslos ist.
Das ich keine Unehelischen Kinder habe liegt doch nicht an meiner früheren Keuchheit.

Wir können nicht Gott gehören und und selbst. So muss man es ausdrücken.

Aber egal was wir jetzt sind.
ER bietet etwas neues an. HALLELUJA!

Und das ist eben kein leeres Gerede.Erfahrung von Geborgenheit und Kraft wird dein eigen sein. Als in der Urkirche Verfolgungen an der Tagesordnung waren, wurden Menschen
jeden Alters und Standes ohne durch besondere religiöse Übungen vorbereitet zu
sein - derart unbegreiflich und plötzlich von Gottes Nähe berührt, daß sie, ohne lange
zu überlegen, bereit waren, als Blutzeugen zu sterben. Handwerker ließen ihre
Werkzeuge liegen, Schulkinder warfen ihre Bücher weg, so groß war ihre Bereitschaft
zum Martyrium. Heute lebt die Kirche zwar im Frieden, weshalb sollte es aber so ferne
liegen, daß Gott auch heute Menschen jeden Alters und Standes beglückend und
urplötzlich mit der Gnade echter Begegnung
überfällt? Ist es ein Grund, stutzig
zu werden, weil Gott dies will und tatsächlich tut? Gott wird in seiner großen Güte -
davon bin ich fest überzeugt - an den Berufenen handeln, wie es ihm gefällt, damit am
Ende seine Güte offenbar wird zum Staunen der ganzen Welt. Jeder, der aus Liebe
bereit ist, sich selbst zu einem Nichts zu machen, und nur ein einziges Verlangen
kennt, daß Gott alles in allem sei, wird von seiner Güte gegen innere und äußere
Anfechtungen des Feindes geschützt. Für seine Verteidigung braucht er nicht selbst zu
sorgen. Mit einer seiner Güte entsprechenden Treue wird er jene schützen, die, in der
Übung der liebenden Hingabe versunken, alle Sorgen um sich vergessen. Wen
überrascht es, daß diese Menschen sich so ungemein sicher fühlen, hat sie doch die
Treue und Güte Gottes so furchtlos und stark in der Liebe gemacht?

Wer es nicht wagt, sich Gott auszuliefern, und andere kritisiert, die es tun, zeigt nur
seine innere Leere. Entweder hat Satan ihm das Vertrauen der Liebe zu Gott gestohlen
und dazu das Wohlwollen seinen Mitmenschen gegenüber, oder er wurzelt nicht tief
genug im Gutsein und in der Wirklichkeit Gottes, um wirklich ein Vereinigter mit Gott zu
sein. Habe keine Angst, dich Gott ganz zu übereignen und dich dem Schlaf der blinden
Schau des göttlichen Seins hinzugeben, fern vom Weltlärm und den Anfällen Satans
und deiner Schwachheit. Der Herr wird bei dir sein und dir helfen. Erwacht über deine
Schritte und bewahrt deinen Fuß vor dem Fallstrick.

5.12.07 09:41, kommentieren

Was macht einen Christen aus? D

Was macht einen Christen aus? Diese Frage fand ich in einem  Forum.
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Jemand schrieb also:

"Hallo alle miteinander!

Ich grübel in letzter Zeit sehr viel über meinen Glauben nach. Eigentlich habe ich immer nur in den Tag hinein gelebt ohne mir Gedanken darüber zu machen. In meinen Umfeld kannte ich keinen, wo ich behaupten könnte: "dieser Mensch glaubt fest an Gott". Aber nun habe ich einen solchen Menschen kennen gelernt und das hat mich doch ziemlich ins Schwanken gebracht.

Ich frage mich öfters, was einen (guten) Christ eigentlich ausmacht?
Muss Sonntags nun immer in die Kirche gehen, um ein Christ zu sein? Oder muss ich strengstens nach den 10. Geboten leben?

Eure Meinung dazu interessiert mich sehr, bin schon sehr gespannt auf eure Ansichten.

L.G. " Zitat Ende.
Und eine Antwort (meine :-) war:

Was macht einen Christen aus?



Autor: amroe



Halla Forumsteilnehmer

+Christen geht es wie Christus.+
Völlig unantastbar von der Welt der Sünde.
Wenn überhaubt Gedanken, dann nur den einen:

"Ich singe Dir ein Liebeslied!

#Christen müssten ´nicht erlöster aussehen´,
sondern Erlöst Sein!#

3.12.07 11:58, kommentieren

heulen richtung Gott

Ich bekam eine Mail. Und daruf antwortete ich.


Hallo Mailschreiber,
was hat Gott uns angeboten?
Du hast recht. Worte machen das Leben nicht
fest, macht Leiden nicht leichter.

Aber unsere Anklagen machen wir Gott. Und dessen müssen
wir uns bewusst werden.

Wir klagen Gott an, der das weltliche Leben so sein lässt, wie es
ist.
Er könnte einfach alles ändern, in dem ER alles einfach erlöst.

Macht ER nicht, wie wir uns das denken.

Und Gott? ER steht uns gegenüber und will uns Erlösen.
Aber statt dessen wenden wir uns unseren Problemen zu, oder den
Problemen (leidenden Problemen) unserer
Freunde.

Wir gehören Gott und statt wir uns IHM zurückgeben,
schimpfen wir mit IHM, das es uns nicht gut geht, oder unseren
Freunden.
Na klar ist das zum heulen.
Aber bitte zum heulen Richtung Gott!!
Nicht zu unserer Ich-bezogenheit.

So, das war jetzt mal klar von mir.
Ich hätte auch nicht gerne ein leidendes Familienmitglied.
Und wenn es mir weh tut, dann tut es mir Richtung Gott weh. Wohin
sonst
sollte ich sonst gehen.
Menschen können nicht helfen,
Mails auch nicht. Wohin gehst du?
Die leichteste Bitte.

"Dein Wille geschehe"
"Dein Wille geschehe!" So sage ich nie,
weil alles SEIN Wille. Dort und hie.
Egal welche Zeit, vor Schmerz ich auch schrei.
Ich lebe von IHM, aus der Ewigkeit.
Nein nicht Wissen darüber hat mich befreit.
Nicht mein "Herr, Herr" brachte mich soweit.
Erst das verliern meiner Seel,
meines Herzens an IHN
ließ mich sehn, das ist die Lieb, die man erst versteht.
Wenn man selbst zu dem wird, was ER nur vergibt.
Möchte nicht besser, nicht schlechter sein
als mein Heiland, der mir gesagt:
Am Kreuz vollbracht!
So sage ich unausgesprochen und eben
nicht mit Mund, mit Seel, mit Herz sondern mit Neuem Leben,

aus Gott geboren: "Dein Wille soll wie in den Himmeln, so auch auf
Erden geschehen"

Die Erfahrung bete ich dir. dein amroe

1 Kommentar 24.11.07 21:24, kommentieren

Schwester Kathrei

Gespräch zwischen Schwester Kathrei und dem Beichtvater

Der Beichtvater geht oft zu der Tochter und spricht: Sage mir, wie geht es dir jetzt. - Sie spricht: Es geht mir übel, mir ist Himmel und Erde zu eng. Er bittet sie, ihm etwas zu sagen. Sie spricht: Ich weiss nicht, was so klar ist, dass ich es sagen könnte. - Er spricht: Tu es Gott zulieb, sage mir ein Wort. - Er gewinnt ihr mit vielem Bitten ein Wörtlein ab. Da redete sie mit ihm so wunderbar und so tiefe Sprüche von der nackten Findung göttlicher Wahrheit, dass er spricht: Weisst du, das ist allen Menschen unbekannt, und wäre ich nicht ein so grosser Gelehrter, dass ich es selbst in der Gotteswissenschaft gefunden hätte, so wäre es mir auch unbekannt. - Sie spricht: Das gönne ich euch schlecht; ich wollte, ihr hättet's mit dem Leben gefunden. - Er spricht: Du sollst wissen, dass ich davon so viel gefunden habe, dass ich es so gut weiss, wie ich es weiss, dass ich heute die Messe gelesen habe. Aber dass ich es nicht mit dem Leben in Besitz genommen habe, das ist mir leid. - Die Tochter spricht: Bittet Gott für mich, und geht wieder in ihre Einsamkeit zurück und verkehrt mit Gott. Es dauert aber nicht lange, so kommt sie wieder vor die Pforte, fragt nach ihrem würdigen Beichtvater und spricht: Herr, freuet euch mit mir, ich bin Gott geworden. - Er spricht: Gott sei gelobt! Geh weg von allen Leuten in deine Einsamkeit, bleibst du Gott, ich gönne ihn dir gern. -
Sie ist dem Beichtvater gehorsam und geht in die Kirche in einen Winkel. Da kam sie dazu, dass sie alles dessen vergass, was je Namen trug, und ward so fern aus sich selbst und aus allen erschaffenen Dingen herausgezogen, dass man sie aus der Kirche tragen musste, und sie lag bis an den dritten Tag, und sie hielten sie für sicherlich tot . Der Beichtvater sprach: Ich glaube nicht, dass sie tot ist. - Wisset, wäre der Beichtvater nicht gewesen, so hätte man sie begraben. Man versuchte es mit allem, was man nur wusste, aber man konnte nicht finden, ob die Seele noch in dem Körper sei. Man sprach: Sie ist sicher tot. - Der Beichtvater sprach: Nein, gewiss nicht. - Am dritten Tag kam die Tochter wieder zu sich. Sie sprach: Ach, ich Arme, bin ich wieder hier? - Der Beichtvater war alsbald da und redete zu ihr und sprach: Lass mich göttlichen Wortes geniessen und tue mir kund, was du gefunden. - Sie sprach: Gott weiss wohl, ich kann nicht. Was ich gefunden habe, das kann niemand in Worte fassen. - Er sprach: Hast du nun alles, was du willst? - Sie sprach: Ja, ich bin bewähret. - Er sprach: Wisse, diese Rede höre ich gerne, liebe Tochter, rede weiter. - Sie sprach: Wo ich stehe, da kann keine Kreatur in kreatürlicher Weise hinkommen. - Er sprach: Berichte mich besser. -
Sie sprach: Ich bin da, wo ich war, ehe ich geschaffen wurde, da ist bloss Gott und Gott. Da gibt es weder Engel noch Heilige, noch Chöre, noch Himmel. Manche Leute sagen von acht Himmeln und von neun Chören; davon ist da nichts, wo ich bin. Ihr sollt wissen, alles was man so in Worte fasst und den Leuten mit Bildern vorlegt, das ist nichts als ein Mittel zu Gott zu locken. Wisset, dass in Gott nichts ist als Gott; wisset, dass keine Seele in Gott hineinkommen kann, bevor sie nicht so Gott wird, wie sie Gott war, bevor sie geschaffen wurde. - Er sprach: Liebe Tochter, du sprichst wahr. Nun tu es um Gottes willen und rate mir deinen nächsten Rat, wie ich dazu komme, dass ich dies Gut besitze. - Sie sprach: Ich gebe euch einen getreuen Rat. Ihr wisset wohl, dass alle Kreaturen von Nichts geschaffen sind und wieder zu Nichts werden müssen, ehe sie in ihren Ursprung kommen. - Er sprach: Das ist wahr. -
Sie sprach: So ist euch genug gesagt. Prüfet, was ist Nichts? - Er sprach: Ich weiss, was Nichts ist, und weiss wohl, was weniger ist als Nichts. Das sollst du so verstehn: alle vergänglichen Dinge sind vor Gott nichts. Wer also Vergängliches übt, der ist weniger als Nichts. - Warum? - Er ist des Vergänglichen Knecht. Nichts ist Nichts. Wer dem Nichts dient, ist weniger als Nichts. - Sie sprach: Das ist wahr. Danach richtet euch, wenn ihr zu eurem Gut kommen wollt, und ihr sollt euch vernichten unter euch selbst und unter alle Kreatur, so dass ihr nichts mehr zu tun findet, damit Gott in euch wirken könne. - Er sprach: Du sagst die Wahrheit. Ein Meister spricht: "Wer Gott als seinen Gott liebt und Gott als seinen Gott anbetet und sich damit genügen lässt, das ist für mich ein ungläubiger Mensch." - Sie sprach: Selig sei der Meister, der dies je gesprochen hat: er erkannte die Wahrheit. Ihr sollt wissen, wer sich damit genügen lässt, mit dem, was man in Worte fassen kann: Gott ist ein Wort, Himmelreich ist ein Wort; wer nicht weiter kommen will mit den Kräften der Seele, mit Erkenntnis und mit Liebe, als je in Worte gefasst ward, der soll mit Fug ein Ungläubiger heissen.
Was man in Worte fasst, das begreifen die niedersten Sinne oder Kräfte der Seele. Damit begnügen sich die obersten Kräfte der Seele nicht: sie dringen immer weiter voran, bis sie in den Ursprung kommen, woraus die Seele geflossen ist. Ihr sollt aber wissen, dass die Kraft der Seele nicht in den Ursprung kommen kann. Wenn die Seele in ihrer Majestät über allen geschaffenen Dingen vor dem Ursprung steht, so bleiben alle Kräfte draussen. Das sollt ihr so verstehen. Es ist die Seele nackt und aller namentragenden Dinge entblösst, so steht sie eins in einem, so dass sie ein Vorwärtsgehen in der blossen Gottheit hat, wie das Oel auf dem Tuche, das läuft immer weiter: so läuft die Seele weiter und fliesst immer vorwärts, solange als Gott das angeordnet hat, dass sie dem Leib in der Zeit Wesen geben muss. Wisset, solange der gute Mensch auf Erden lebt, solange hat seine Seele Fortgang in der Ewigkeit. Darum haben gute Menschen das Leben lieb. Wie die Guten hinaufgehen, so gehen die Bösen, die in Fehlern sind, hinab. -
Fürwahr, liebe Tochter, nun erkläre mir: Man spricht von der Hölle und vom Fegefeuer und vom Himmelreich, und davon lesen wir gar viel. Nun lesen wir aber auch, dass Gott in allen Dingen ist und alle Dinge in Gott. - Sie sprach: Das sage ich dir gerne, soweit ich's in Worte fassen kann. Hölle ist nichts als ein Wesen. Was hier das Wesen der Leute ist, das bleibt ihr Wesen in Ewigkeit, so wie sie drin gefunden werden. Eine Menge Leute glauben, sie hätten hier ein Wesen der Kreatur und dort besässen sie ein göttliches Wesen. Das kann nicht sein. Wisset, dass darin sich viele Leute täuschen. Das Fegefeuer ist ein angenommenes Ding wie eine Busse, das nimmt ein Ende. Man spricht vorn jüngsten Tage, dass Gott da Urteil sprechen soll. Das ist wahr. Es ist aber nicht so, wie die Leute wähnen. Jeder Mensch urteilt über sich selbst: wie er da in seinem Wesen erscheint, so soll er ewiglich bleiben. - Die Tochter redete immer weiter und kam mit der Rede auf Gott und sprach so viel von Gott, dass der Beichtvater nur immer sprach: Liebe Tochter, rede weiter. -
Die Tochter sagte ihm so viel von der Grösse Gottes und seiner Macht und seiner Vorsehung, dass er von allen seinen äussern Sinnen kam, und man ihn in eine stille Zelle tragen musste, und da lag er eine lange Zeit, ehe er wieder zu sich kam. Als er wieder zu sich gekommen war, hatte er Begierde, dass die Tochter zu ihm käme. Die Tochter kam zu dem Beichtvater und sprach: Wie geht es euch jetzt? - Er sprach: Von Herzen gut. Gelobt sei Gott, dass er dich je zu einem Menschen schuf! Du hast mir den Weg zu meiner ewigen Seligkeit gewiesen, ich bin zur Anschauung Gottes gekommen, und mir ist ein wahres Wissen (zu wenig )alles dessen gegeben, was ich von deinem Munde gehört habe. Fürwahr, liebe Tochter, gedenke der Liebe, die du von Gott hast, und hilf mir mit Worten und mit Werken, dass ich da, wo ich jetzt bin, ein Bleiben erlange. - Sie sprach: Wisset, das kann nicht sein, ihr habt nicht die rechte Natur dazu.

Wenn eure Seele und eure Kräfte in gewohnter Weise den Weg auf und nieder gehen,(Gebet) wie ein Gefolge an einem Hofe aus und eingeht, und ihr das himmlische Gefolge und alles, was Gott je schuf, so gut zu unterscheiden versteht, wie ein Mann sein Gefolge kennt,
dann sollt ihr den Unterschied zwischen Gott und der Gottheit prüfen. Dann erst sollt ihr danach trachten, dass ihr bewährt werdet. Ihr sollt euch nicht verirren, ihr sollt mit den Kreaturen Kurzweil suchen, dass ihr keinen Schaden davon nehmt und auch sie von euch keinen Schaden erleiden. Hiermit sollt ihr eure Kräfte heben, damit ihr nicht in Raserei verfallet. Dies sollt ihr so oft tun, bis die Kräfte der Seele gereizt werden, bis ihr in das Wissen gelangt, von dem wir vorhin geredet haben. - Gelobt und geehrt sei der süsse Name unsres Herrn Jesu Christi. Amen

23.11.07 23:16, kommentieren

Dann aber-wann? 1 Kor13+2.kor3

1Kor 13,12    Wir sehen jetzt durch einen Spiegel wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
2Kor 3,18    Wir alle aber spiegeln mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden umgewandelt in dasselbe Bild, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich von des Herrn Geist.

In der Christenheit (nicht überall) wurden diese Verse oft benutzt um sich selbst zu entschuldigen, man
wäre ja noch Mensch und das was dort beschrieben, erst nach dem Tod so ist. Stimmt, nach dem Tod
des alten Menschen. Aber nicht nach dem Körperlichen Tod.

2.11.07 12:31, kommentieren

Liebst du mich?

Joh+21,15-19

15Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: aSimon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! 16Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: bWeide meine Schafe! 17Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er czum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, ddu weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!

aKap 1,42  b1. Petr 5,2; 5,4  cKap 13,38 dKap 16,30 


18Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst. 19Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach! .a

Braucht man eigentlich das Kreuz Jesus zum lieben? Die erwähnte Geschichte ist sonst  nicht verständlich. Und der Auferstandene hatte doch erlebt, als Petrus ihn verriet. Aber hier konnte es wohl nicht um den Verrat gehen. Ist bei Jesus doch Vergebung, zumal ER  die Sünde der Welt hinweg trug.

Hier fragt einer, wie wenn man mit der Frage auf etwas aufmerksam machen will.

Vielleicht dies: Lieben geht nur, wenn das Werk Jesu am Kreuz einem zugeignet ist.

25.10.07 15:06, kommentieren

die Geschichte bemerkt jeder

Es gibt eine geschichte, die bemerkt jeder. Sogar die, die

diese geschichte noch nie gehört haben.

Die Geschichte von der Kreuzigung des Sohnes Gottes. 

25.10.07 11:47, kommentieren