a, der Grund .. ..

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Wenn wir den Grund unseres Glaubens angeben sollten,
was würden wir sagen? Einige gaben hier schon eigene Befindlichkeiten an.
Als Theologiestudenten würde uns Paulus einfallen;
1Kor3,11 „Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus!“

Aber haben wir wirklich IHN als Grundlage?
Oder doch nicht mehr den Gedanken an IHN.
Wenn ich verheiratet bin, (ich bins, aber als Beispiel),
oder du, Mensch, mit deiner Freundin, dann ist das schöne am anderen doch nicht der Gedanke an ihn, oder
das ich mich gut fühle, oder besser dadurch zurecht komme. Das hieße doch den anderen ausnützen.
Sondern die Person selbst.
Klar kann ich außerdem noch an sie/ihn denken und habe ein verschönertes Leben. Aber das ist nicht die Grundlage.
Die ist sie/ER selber. Aber nicht ein gedachter, gefühlter Gott.
Wie echt ist ER?
Und 2. Haben wir nicht mehr als die Welt? Gott kommt als Mensch zur Erde. Und fährt wieder in den Himmeln.
Sein Geist ist hier. Manche erleben den, manche nicht. Ob sogenannte Christen oder sog. Atheisten. Sie erleben alle den Geist. Ist meine Liebe der Maßstab?
Als wir geboren wurden als Menschen, da haben wir nichts mitgetan. Wir waren als Babys ganze Menschen.
Wir durften etwas dazu bekommen, das uns die Befähigung gab, besser mit uns umzugehen.
Aber alles lag schon in ihm, dem Babymenschen. Es musste nicht reifer werden ein Mensch zu sein.

Jetzt haben wir oft in unserem Christsein Reifegrade als Grund unseres Glaubens.(immmer mehr wie du..ect.)
Doch dann beginnt irgendwann bei jedem: wir stellen mehr und mehr schockierend fest;
WIR SIND NOCH GAR NICHT GEBOREN!


"Prüfet ob ihr im Glauben seid.

19.12.07 17:39

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