kein "Christ" des Christentums!

 kein "Christ" des Christentums!  

Jemand schrieb:
    ein konsequenter Glaube am Ende zwangsläufig in eine Sackgasse führt

Meine Antwort:
Genau das habe ich anders erlebt!
Ich bin übrigens auch kein "Christ" des Christentums!
Ich war einer, so wie du ihn hier und da beschreibst.
Genau das habe ich auch erwägt!
Du bezeichnest den Glauben an Gott als ´fiktiven Geborgenheit´, ´ein durchaus notwendiger Lückenbüßer´, ´wahnhaften Illusionen´ und ´kindlichen Wunschgebilden.´

Ich habe mich vor 6 Jahren von diesem Gott getrennt! Oder um genauer zu sein,
ich wusste, das ich zu dem G´tt, von dem Jesus Christus sagt(in der Bibel) das er sein Vater ist, zuviel Eigenes dazu gemacht hate in den letzten 15 Jahren. Es war mein trauriger Abschiedsbrief. Ich war traurig, wie wenn man einer Freundin Abschied gibt, obwohl man sehr an ihr hängt.

Was war geschehen? Kurz. Ich lernte einen Gott kennen, der da war ohne das ich ihn kannte, der etwas an mir machte, ohne das er mir eine Predigt, ein Wort gab!

Lange schon empfand ich mich als Störenfried für mich selbst, der eher glauben wollte, das er einer Selbsthypnose erlegen ist, selbsttäuschung ect.
Gott musste stärker sein, als irgend ein Selbstgespräch!

Mit Hilfe von Predigten von Leuten aus dem 12. und 14. Jahrhundert
erlebte ich Gläubige, die das waren was sie redeten. (auch wenn ich nur las, bemerkte ich es.)

Ich bin den Weg mit dem Unbekannten Gott bis zu Ende gegangen und heraus kam meine Erlösung. Obwohl das alles nicht von mir forciert wurde.
Ich interessierte mich nämlich nur noch für Gott, um Gottes Willen.

Hier breche ich mal ab.
_________________
es grüßt d@gobertr

# Christen müssten ´nicht erlöster aussehen´,
sondern Erlöst Sein! #
http://www.youtube.com/watch?v=cyheJ480LYA

http://www.theinterviewwithgod.com/flash/IWG_net.swf

11.1.08 22:35

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