Nein, im Garten hattest du keine Angst.

Nein, im Garten hattest du keine Angst.

Aber sag, brauchen wir dich, Gott, als den Gekreuzigten?

Manche sagen: Ohne den gekreuzigten verblassen alle Bilder

vom lieben Vater überm Sternenzelt und vom Schutzengel,

der immer im rechten Moment zur Stelle ist.

Aber brauchen wir dich, Jesus, am kreuz, damit

du von Leiden erst dann weißt?

Und wenn du die Quelle von Versöhnung und Einheit und Freiheit bist,

dann frag ich dich, warum hat mein Nachbar das nicht? Fragt man nicht darnach,

anstatt sich zu Trösten, damit,

das du mal auf Erden warst und das es dich geben soll?

Bist du nicht mehr für mich?

Reicht es dir, wenn wir dich vor Augen haben? Oder am Halse tragen?

Oder willst du uns nicht noch mehr dazu sagen?

Traun wir uns zu fragen? Oder lassen wir uns das Brot des Lebens

nur in kleinen Dosen geben. Bleiben wir bis zum Ende an der Hoffnung kleben? Oder werden wir aus Glauben im Glauben leben?

Wenn es uns keine Torheit der Predigt von dem Gekreuzigten bleiben soll,

dann sollte an uns doch etwas mehr geschehen,

als das wir dich verehren, deinen Geist spüren.

Mit dir rechnen. Ist das nicht eigentlich

zuwenig, für das, was du dort am Kreuz für jeden Menschen vollbracht hast?

ich werde Glauben:

das es nicht auf mich ankommt, was ich verstehe.

ich werde Glauben:

das alles das genügt, was du bist, was du mir bist.

ich werde Glauben:

das reicht, was du vollbracht, für mich getragen hast.

für jeden Bereich eines Menschenleben.

Nein, ich werde nicht Glauben: das es auf mich ankommt.

das ich der Maßstab bin, dafür, das dein heil auch mich erreicht.

Das du G´tt mit mir zu deinem Ziel kommst, denn ich weiß

Das Mein ERlöser lebt! Hast mich besiegt!

DER Sieg ist dein, Jesus Christus.

Du lebst und mit dir auch ich!

 

 

 

 

19.3.08 23:09

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